Über mich

Lerne mich näher kennen

Hallo, ich bin Claudia Pfützner!

Geboren und aufgewachsen in Fürstenfeldbruck wollte ich als alleinerziehende Mutter von Zwillingen wieder mehr Ruhe und Stabilität in mein Leben bringen. Eine gute Freundin animierte mich vor ca. 10 Jahren mit Ihr doch mal einen Yoga-Workshop zu besuchen. Anfangs war ich eher skeptisch und doch fühlte ich mich mehr und mehr von Yoga gefangen.  

Ich probierte mich in unterschiedlichen Traditionen aus und lernte bei einem Retreat „Betty Runge“ aus Neuss kennen. Mit dieser Begegnung veränderte sich mein Yoga. Ich kam mit neuen Praktiken in Verbindung und spürte schnell wie mich dieses Yoga in meiner körperlichen und seelischen Kraft forderte, aber auch mehr Ruhe und Stabilität in meinen Körper und in meinen Geist kam.  

Nicht immer gleich von einer Asana (Haltung) zur anderen hetzen, sondern in den Haltungen verweilen und mit dem organischen (inneren Körper) arbeiten – diese Möglichkeit bietet das Arbeiten mit den Seilschaften (Yoga Kurunta). Eine Vielfalt der Hilfsmittel gewährleistet ein individuelles Einrichten der Schüler nach deren gesundheitlichen Bedürfnissen. Wenn die individuell anatomisch korrekte Haltung eingenommen wird,  entsteht eine geistige wie auch körperliche Ruhe. Hierfür ist sehr wichtig, dass das Arbeiten mit dem inneren und dem äußeren Körper im Einklang ist. Daher liegt es mir auch sehr am Herzen, dass ich jeden meiner Kursteilnehmer mit seinen individuellen Bedürfnissen abhole und somit durch ein ganzheitliches Konzept von Anfang an in den Kurs einbinde.

 „Bleib neugierig und lebendig auf Deinem Yoga-Weg“ 

In Ausbildung sein: Derzeit absolviere ich bei Dr. Janna Scharfenberg eine Ausbildung zum ganzheitlichen Ayurveda-Yoga Lehrer. Ab April 2018 werde ich an der Rosenberg Akademie eine Yoga-AyurvedaTherapie Ausbildung beginnen.  

Mehr über mich

Yoga bedeutet vereinigen von Körper und Geist. Über Jahrtausende wurde die Wirkung von Yoga beschrieben. Yoga verhilft zu einem gesunden Körper und einem klaren Geist. Menschen die ihr inneres Gleichgewicht finden, gewinnen die Gelassenheit und Kraft für einen zuweilen anstrengenden Alltag.   

Yoga kann anatomisch eine äußerst präzise, durchgreifende Arbeit am Körper sein. Es ist ein Feinabstimmen und Eindringen in immer tiefere Schichten und Zusammenhänge des Körpers und den damit verbundenen Wahrnehmungsebenen. Das erklärt die heilende Wirkung von Yoga.

Besonders bei körperlichen Beschwerden ist es mir sehr wichtig, kurz vor Kursbeginn darüber informiert zu werden – so kann ich den weiteren Kursablauf darauf abstimmen. Da für mich seit meiner Brustkrebserkrankung im Jahr 2013 dieses Thema immer wieder eine Rolle spielt, setze ich mich seit einigen Jahren aktiv mit Ayurveda auseinander. Ayurveda ist über 5.000 Jahre alt und damit eines der ältesten Gesundheits- und Medizinsysteme der Welt.   

Der Begriff ist aus dem Sanskrit und bedeutet übersetzt Lebensweisheit oder Lebenswissenschaft („Ayus“ steht für Leben und „Veda“ für Wissen). Der Ayurveda hat einen ganzheitlichen Anspruch und sieht Gesundheit und Krankheit unter physischen, mentalen, emotionalen und spirituellen Aspekten.   

Sehr wichtig ist die Achtsamkeit gegenüber sich selbst und seiner Umwelt. Achte ich mich, meine Mitmenschen und meine Gesundheit, meinen Geist und meine Umwelt. Es geht also nicht darum, erst zu reagieren, wenn „das Kind schon in den Brunnen gefallen ist“, sondern um Prävention. 

Eine sehr wichtige Rolle spielt hierbei die Ernährung. Schließlich heißt es nicht umsonst:

„Wenn die Ernährung nicht stimmt, dann hilft auch keine Medizin – wenn die Ernährung stimmt dann bedarf es keiner Medizin“. 

Liegen stärkere körperliche Beschwerden oder anderweitige gravierende Befindlichkeiten vor, kann in einer auf Ihre persönlichen Bedürfnisse zugeschnittene Einzelstunde unterstützend auf körperliche Probleme wie Verspannungen oder Stress eingegangen werden.  

 Schließlich ist für das ganzheitliche Wohlbefinden nicht nur körperliche Unbeschwertheit wichtig, sondern auch mit sich selbst im Reinen zu sein. 

Hier noch einige Antworten auf Fragen, die mich regelmäßig erreichen.

Welche Kleidung ist angemessen?

Bequeme und elastische Gymnastikbekleidung. Yoga wird immer barfuß geübt. Frische Kleidung, frischer Atem und gepflegte Füße sind selbstverständlich, oder? 

Kann ich vor dem Yoga noch etwas Essen?

Yoga sollte möglichst mit leerem Magen durchgeführt werden, d.h. nach einem großen, schweren Essen sollten Sie mit Ihrer Yogapraxis mindestens 3 Stunden, nach einem kleinen, leichten Imbiss mindestens 1 – 2 Stunden warten. Eine halbe Stunde vor Yogabeginn und während der Yogastunde sollten nur noch in kleinen Rationen getrunken werden. Nach der Yogastunde wartest Du mit dem Essen am besten circa eine halbe Stunde.  

Kann ich bei Menstruation auch Yoga üben?

Ja, Yoga kann auch während der Menstruation geübt werden, allerdings müssen gewisse Asanas angepasst werden. Informieren mich bitte einfach kurz vor der Stunde.   

Das bin ich